Freitag, 31. Mai 2013

Trailer: Machete Kills

Der erste Trailer von Machete Kills ist schon mal nach meinem Geschmack. Im September 2013 kommt Robert Rodriguez Fortsetzung mit Danny Trejo in die Kinos und wartet wieder mal mit Starbesetzung auf. Lady Gaga kann ich dabei gut ignorieren, jedoch schön mal wieder Mel Gibson zu sehen und Charlie Sheen bzw. Carlos Estevez!


Sonntag, 26. Mai 2013

Comicreview: Die Toten 4



Die Toten aus dem Hause Zwerchfell sind zurück. Wie bei jeder Ausgabe bin ich gespannt auf die Geschichten und das Artwork. Gerade die Geschichten machen es bei dieser Zombie-Reihe aus, denn wie geht man in einem schusswaffenlosen Deutschland mit den Untoten um? Hier muss man kreativ sein. Ich verfolge die Reihe seit ihrem Anfang und bin schlagartig Fan geworden. 

Es ist auch nicht einfach nur meine Neigung zu Zombies, sondern die Umsetzung hat es mir angetan. Wechselnde Autoren und Zeichner bringen Abwechslung in die Kurzgeschichten. Jeder der Künstler geht auf seine Weise an das Thema Zombieseuche in Europa heran. Die Bände erscheinen im Hardcover und die Geschichten sind episodisch ohne inhaltlichen Zusammenhang oder bestimmten Figuren erzählt. Sie haben nur eines gemeinsam: die Epidemie ist in Deutschland ausgebrochen und die Zeit schreitet voran. Die im Tagebuchstil gehaltenen Titel umfassen immer einen bestimmten Zeitabschnitt. Der aktuelle vierte Band wird durch Zwerchfell als Z2.1 betitelt, was wohl als zweite Staffel zu interpretieren ist. Er umfasst die Zeitspanne 13.03.2010 bis 07.11.2010 und spielt ein Jahr nach dem Ausbruch der Seuche.

15.10.2010
Die erste Geschichte ist von Henning Mühlinghaus, der mir bis zu diesem Buch kein Begriff war. Seine Geschichte kann sich aber wirklich sehen lassen und dabei spreche ich nicht von Laskas Artwork, sondern von der Story selbst. Es dreht sich um eine Familie, welche sich einer Gruppe angeschlossen hat, die an den Gleisen Richtung zombiefreie Schweiz unterwegs ist. Betitelt wurde die Geschichte mit „Rauhebergtunnel“. Dieser Tunnel wird Zentrum der Geschehnisse mit einem vorhersehbaren Ablauf, aber Mühlinghaus setzt in seiner Episode einen geschickten Kniff mittels einer nebenherlaufenden Handlung ein. Hierzu verrate ich nicht mehr, denn der Lesespaß soll euch erhalten bleiben. Nur so viel: Hat dem Nerd2.0 äußerst gut gefallen!  Der Autor arbeitet mit wenig Dialog und konzentriert sich auf erzählerische Gedankenkästchen. Somit bringt er viel Hintergrundstory ein. Auf dem ersten Blick kann es etwas erschlagend wirken, aber es lohnt sich.
Wie die Zombies erschlagen werden bringt Laska mit seinen Zeichnungen von Hennings Geschichte auf Papier. Der Stil hat stellenweise was mangaeskes, was hier (ausnahmsweise) nicht Negatives ist. Ich stehe halt nicht auf Manga und stehe dazu. Laskas Zombies sind schon schräg und grün und kommen hier in Herden vor und das Schaffner von der Deutschen Bahn Zombies sind, war mir vorher eigentlich schon klar. Jedenfalls kann man hier nicht meckern. Die Geschichte ist rund, die Zeichnungen schön und somit ein sehenswerter Einstieg in den vierten Band.  
13.03.2012
Diese Geschichte von Christopher Tauber (basierend auf Ingo Römlings Ideen) ist bereits 2011 zum Gratis Comic Tag erschienen. Dieses Heft war wohl der Renner im letzten Jahr und war bei den meisten Shops als Erstes vergriffen. Wer das begehrte Heft nicht ergattern konnte, der bekommt in diesem Band diese Ausgabe mitgeliefert. Zum Artwork von Ingo Römling muss ich wohl kaum etwas sagen, denn ich liebe es. Aktuell von ihm ist Malcolm Max beim Splitter Verlag erschienen. Meine Lobhymnen auf diesen Comic findet ihr hier und hier. Diese Geschichte von Römling ist in schwarz/weiß gehalten und nur das Blut bietet ein Farbtupferl. Hierdurch wird die Grausamkeit hinter einer Zombieseuche erst richtig deutlich und bietet den notwendigen Gegensatz zur Story.

Die Geschichte dreht sich um Nina, ein Mädchen welches sich in einer Schule verschanzt hat. Sie ist in eine Phantasiewelt abgedriftet, was wohl ein nachvollziehbarer, psychologischer Schutzmechanismus in einer solchen grauenhaften Situation ist, doch wie lange kann sie diese Welt aufrechterhalten?
07.11.2010
Mit der dritten Geschichte habe ich etwas gehadert. Ich finde die Idee dahinter sehr gut und auch die Kritik an der Sinnlosigkeit von Religionskriegen, jedoch haben wir alle die Auswirkungen erlebt als in Dänemark Mohammed Karikaturen in Tageszeitungen veröffentlicht wurden. Soweit ich weiß muss der Zeichner bis heute von der Polizei geschützt werden, da immer noch ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt ist.

Ich weiß aber auch den Mut vom Verleger, Autor und Zeichner zu würdigen trotz aller Widrigkeiten, trotz des zu erwartenden muslimischen Shitstorms diese Geschichte so zu bringen. Als Verfechter von freier Meinungsäußerung, egal welcher Art, kann ich den Druck nur gutheißen. Ich lebe nach der preußischen Art „Jeder nach seiner Fasson“. Ohne groß auf den Koran eingehen zu wollen bleibt mir hier nur ein Satz zu diesem Thema: Der Koran verbietet das Morden und du landest genauso in der Hölle wie jeder Christ und ob es da Jungfrauen gibt wage ich zu bezweifeln!
Zurück zum Inhalt der dritten Geschichte und weg von der moralischen Keule. Die Geschichte stammt aus der Feder von Matthias Dinter, der zum einen mit der Gewohnheit des Menschen selbst im Stadium eines Zombies spielt. Dieses Element kennt man aus diversen Horrorfilmen, allen voran Romeros Klassiker „Dawn of the Dead“, in welchem es die Zombies zum Supermarkt treibt. Hier in Köln nutzen Attentäter einen Angestellten vom Verfassungsschutz, der selbst als Zombie in einer gewissen Regelmäßigkeit seinen Arbeitsplatz besucht als untoten Selbstmordattentäter. Witziger Ansatz, der aber zugleich auch die Sinnlosigkeit der Tat offenbart. Was nützt es ein Regierungsgebäude zu sprengen, in einem Land ohne Regierung und ohne Menschen darin? Dinter lässt die Protagonisten über das Für und Wider diskutieren, offeriert Lösungsvorschläge, Ansätze zum Verständnis und reißt alles wieder nieder. Zugleich zeigt er wie die Terrorzellen organisiert werden, wie aufwändig die Geheimhaltung und Ausbildung ist, aber auch wie unterschiedlich die Motivation der von der Führung zusammengestellten Gruppe ist.
Die Geschichte ist gut, sie ist realistisch, zu realistisch? Erst gestern wurden wieder Terrorwarnungen zum Championsleaguefinale ausgesprochen, erst vor wenigen Wochen wurde ein Attentat auf den Bostoner Marathonlauf verübt. Terror begleitet uns seit mehr als einem Jahrzehnt tagtäglich. Die Medien konzentrieren sich auf den Terror des Islam. Sicher sind von dieser Seite viele Opfer verursacht worden, doch niemand spricht offen über die Anzahl der Opfer von Rechts. NSU ist nur die Spitze des Eisberges. Ich selbst musste mehrfach um mein Leben in Potsdam und Brandenburg an der Havel rennen. Mir läuft während ich dies schreibe der Angstschweiß über die Stirn. Wieder höre ich die Springerstiefel von gut einem Dutzend Glatzköpfen und dazu der der Takt von meiner Pedale die an das Kettenschutzblech schlägt. Mein Herz rast…

Terror ist allgegenwärtig. Warum? Mit welchem Ziel? Zu welchem Preis? Matthias Dinter spielt mit den Klischees und erfasst trotzdem die Realität. Sind die Täter wirklich gläubige Muslime oder selbst nur Opfer einer Gehirnwäsche? Denken Attentäter noch nach oder folgen sie einer Programmierung? Ebenso kann man es auf jeden Attentäter münzen. Der Islam dient hierbei nur als Beispiel, als offensichtliches Bild aus unserem medialen Alltag. Ich hoffe das die Prediger in den Moschees dies ebenso verstehen.

Der Zeichner ist Herr M. den ich persönlich sehr schätze. Warum genau er hier seinen Namen abkürzt ist wohl offensichtlich und daher lasse ich an dieser Stelle die direkte Benennung. Er hat seine Zeichnungen in sehr grob und vierfarbig (schwarz, weiß, rot und grün) gehalten. Sie bilden wieder einen Kontrast zu den beiden vorherigen Geschichten. Großflächig koloriert bilden die nuanciert eingesetzten Farben die Kontraste, während die Figuren mit einfach wirkender Strichführung markant, aber nahezu detailfrei daherkommen. Es ist eine Kunst so zu zeichnen. Die Panel sind wild angeordnet und bilden trotzdem einen Lesefluß. Herr M. spielt mit den Bildern, lässt sie ineinander übergehen, lässt sie für sich sprechen und unterstützt trotzdem in Perfektion den dazugehörigen Text. Bis auf wenige Ausnahmen könnte die Geschichte auch ohne den Text funktionieren. Man würde sie verstehen und das ist bewundernswert. Somit kann man den Text von Dinter als Mehrwert betrachten, als zusätzliche Information und das ist für mich Comic!

Fazit
Wieder bin ich vollends bespielt worden. Ein Comic wie er sein muss. Vielfältig, spannend, krativ … ach … Was soll ich sagen? Er fügt sich nahtlos in die Reihe ein und zeigt wieder deutlich von welcher hoher Qualität die deutsche Comicszene momentan ist. Sie kann sich international messen und „Die Toten“ kann man als Aushängeschild nur jedem ans Herz legen. Nur wisst ihr was so grauenhaft an dieser Reihe ist: die Wartezeit bis zum nächsten Band!    

Sketchcover von Stefan Dinter
Anhang
Vor kurzem war die Comicinvasion in Berlin. Ein relativ junges, aber äußerst sympathisches Festival. Hier war auch der Zwerchfellverlag extra aus Stuttgart angereist, hat sein Programm präsentiert und Bücher mit Sketche veredelt. Ich konnte es mir natürlich nicht nehmen lassen vom Erfinder der Toten Reihe mir ein Sketchcover von The Walking Dead verschönern zu lassen. Wer mal einen Blick auf das Festival werfen will, dem sei folgendes Video empfohlen, welches ich für die Micomics-Reihe „durchgeblättert“ produziert habe.




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Die Toten Special II
Die Toten 3

Trailer: Justice League Flashpoint Paradox

Ich bin ein Freund der DC Verfilmungen, jedenfalls der Zeichentrickfilme die direkt auf Blu-Ray/DVD erscheinen. Am 30. Juli 2013 kommt die Verfilmung des Megacrossovers Flashpoint als Verfilmung heraus. Mir fällt gerade auf, dass ich mich zu Flashpoint nie wirklich geäußert habe, sondern eher zu den Folgen, also The New 52. Flashpoint sorgte für einen Neustart des DC Universums. alle Reihen wurden auf die Nr. 1 zurückgesetzt und manche mehr, manche weniger neu gestartet. Während die Superman Reihen komplett umgekrempelt wurden, laufen Batman und Green Lantern nahtlos weiter.

Jedenfalls ist Flashpoint wohl das einschneidenste Ereignis im DC Universum seit Jahrzehnten und diese Reihe mit ihren gefühlten tausend Miniserien jedes einzelnen Helden soll nun in 75 Minuten erzählt werden. Viel Glück. Der Trailer ist noch etwas nichtssagend, sieht aber wieder gut animiert aus (bis auf Wonder Womans Augen, die mich irgend wie angesprungen haben). Schade finde ich nur, dass man dem Titel Justice League hinzugefügt hat. Flash kann wohl nicht alleine genug Interesse auf sich ziehen.


Samstag, 25. Mai 2013

Trailer: Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. Promo



Irgendwas macht Disney mit den Marvelverfilmungen richtig. Eines muss man ihnen wirklich lassen: sie habens drauf! Nun kommen die Superhelden von der Kinoleinwand auf die TV-Schirme und ich bin wieder mal begeistert von dem was ich da so sehe. Eine TV-Serie namens „Agents of S.H.I.E.L.D.“ wird im kommenden Herbst auf ABC in den USA erscheinen und der Promotrailer kann sich sehen lassen.

Agent Caulsons Tod in “Marvel`s Avengers” hatte für Furore gesorgt, denn er war unter den Kinogängern äußerst beliebt. Seine wiederkehrende Rolle in den Filmen sorgte nicht nur für einige Lacher, sondern vor allem zeugte es von Konsistenz hinter dem gesamten Projekt Phase 1. Wenn ich die Promo nun richtig verstanden habe, dann spielt die Serie nach dem ersten Avengers Abenteuer und Agent Phil Coulson gespielt von Clark Gregg hat also überlebt. Ist deswegen die Todesszene bei der Blu-Ray/DVD-Veröffentlichung verstümmelt worden. Höchstwahrscheinlich.

Was der Promotrailer noch zeigt, dass hier so einiges an Geld reingesteckt wird. Hohe Qualität und optisch nahe an den Iron Man Filmen bzw. dem Avengers Film, aber das ist auch kein Wunder, denn Joss und Jed Whedon haben ihre Hand über das Projekt. Unter den Produzenten befindet sich auch Jeph Loeb zu dem ich eigentlich wenig sagen muss, denn jeder der sich für US-Superhelden-Comics interessiert ist dieser Name ein Begriff.

Es sieht jedenfalls alles nicht nach einem Schnellschuss aus. Anscheinend hat Disney/Marvel hier schon einen größeren Plan. Es bleibt abzuwarten wie die ersten Episoden werden und ob man sogar mit Gastauftritten der Stars aus den Kinofilmen rechnen kann. So einen Coup werden sie wohl schon bringen müssen. Robert Downey jr. wird es wohl nicht werden, denn meines Erachtens hat er mit dem TV abgeschlossen, aber einen Hulk, den man bisher nicht mehr als eigenständigen Kinofilm bringen wird, das könnte was werden.

Star Trek Continues



Star Trek Continues…von diesem Projekt hatte ich vor einer ganzen Weile gehört, doch wurde ich bisher von jeglichen Fanfilmen enttäuscht. Entweder waren die Effekte grauenhaft, worüber ich bei einer guten Story hinwegsehen kann, jedoch lag es meist an den doch grauenhaften Schauspielern. Steif, monotone Tonlage beim Aufsagen des Textes, überdimensionale Mimik und Gestik etc.

Death Star Destroys Enterprise



Nun gut der Titel dieses YouTube Videos spoilert das Ende, aber darum geht es hierbei nicht. Mich hat vor allem die Qualität dieses Films und gerade die Effekte überzeugt. Die Machart im Stil von District 9 erzeugt die notwendige Prise Realismus.



Es gibt ja immer diese ewige, nicht enden wollende, nahezu sinnlose Diskussion ob nun Star Wars oder Star Trek der heilige Gral des Science Fiction ist. Ich habe mich dem entzogen, denn ich kann mit beiden Geschichten bis zu einem gewissen Grad etwas anfangen. Star Trek war für mich immer eine realistische Zukunftssicht. Die Technik ist nachvollziehbar und wahrscheinlich auch irgendwann Realität. Zum Teil hat sie schon Einzug in unseren Alltag genommen, denn das Pad aus Next Generation ist nun schon in vielen Haushalten ein Standard. Eine Gesellschaft ohne Geld war hingegen für mich immer der Knackpunkt an Star Trek. Ich glaube nicht an das Selbstlose im Menschen. Es gibt immer jemanden, der besser gestellt sein möchte und egal wie fortgeschritten die Technik sein mag, sind immer niedrige Tätigkeiten notwendig, doch wer möchte diese ausführen, wer kann mich dazu zwingen in einer Gesellschaft ohne Geld.

Hier ist Star Wars eine ganz andere Schiene gefahren. Geld steht immer noch im Mittelpunkt dieser Space Opera. Die Aliens sehen auch dreimal besser aus, was aber sicher auch den unterschiedlichen Budgets eines Kinofilms zu einer Fernsehserie zuzuschreiben ist. Bevor hier einer mit mir in Disput treten will, ja es gibt auch Star Trek Kinofilme, aber diese mussten ja auch dem Stil der TV-Serie entsprechend gestaltet werden.

Mit den neuen Star Wars Episoden ist die Vielfalt an Aliens gestiegen und auch abgedrehter geworden, aber dafür hat Lucas das Universum gesäubert. Die Sternenkriege waren für mich immer so schön, weil sie so dreckig waren. Alles war irgendwie angeranzt, staubig etc. Dies fehlt in Episode 1 bis 3. Von diesem Jar Jar Dingsda ganz zu schweigen. Mal sehen was der Star Trek Neuerfinder J.J. Abrams aus dem neuen Star Wars Filmen unter Disney Herrschaft macht. Glatter, kinderfreundlicher kann es ja eigentlich kaum noch werden.

Aber ehrlich, so wie der Film hier in diesem Video gestaltet wurde, so könnte ich mir den vierten Star Trek Film vorstellen, wenn die Enterprise unter Abrams nach einem Wal in der Vergangenheit sucht.

Sonntag, 5. Mai 2013

Trailer: Jay & Silent Bob's Super Groovy Cartoon Movie



Als großer Kevin Smith Fan gilt mein Urteil natürlich mit Vorsicht zu genießen, aber ich bin hin und weg von diesem Trailer. Jay und Silent Bob sind seit Clerks Kultfiguren. Zwei eigene Filme folgten sowie zahlreiche Gastauftritte. Gerade Kevin Smiths alter Ego Silent Bob wird gerne immer wieder persifliert.

Sollte ich es tatsächlich mal in die Staaten schaffen, dann steht Smiths Comicshop Jay and Silent Bob`s Secret Stash ganz oben auf meiner Sightseeing Liste. Gerade die AMC Serie Comic Book Men hat den Laden einen Kultfaktor für ewig gesichert. Da die Sendung es bisher nicht ins deutsche TV geschafft hat ist man hierzulande etwas auf Smith-Entzug. Ob es dieser Cartoon nach Deutschland schafft ist ebenso fraglich. Schaut mal in den Trailer des ziemlich günstig produzierten Films und bildet euch eine eigne Meinung.