Mittwoch, 19. Oktober 2011

Comicreview: Catwoman #2

Das Cover verrät wieder einiges was in dem Inneren abgeht. Vorsicht jetzt wird gespoilert. Die heiße Nacht von Catwoman und Batman war noch nicht zu ende. Wie die erste Ausgabe aufhörte beginnt die Zweite. Die Katze und die Fledermaus sind eng umschlungen und an alle Kritiker: ja wir bekommen wieder ausgiebig die Unterwäsche von Celina zu Gesicht.

Die Bettszene endet jedoch noch nicht wie auf dem unten gezeigtem Bild von Phil Noto (der übrigens am 25.10.2011 im Berliner Comic Shop Grober Unfug signiert!!!), welches seit letztem Monat durchs Netz schwirrt. Die beiden trennen sich mit wenigen aber aussagekräftigen Worten. Batman macht sich Sorgen um sein Kätzchen, da ihr Unterschlupf bekannt ist und die Täter es nach ihrer spektakulären Flucht sicher nicht auf darauf beruhen lassen. Celina schwingt sich wieder davon direkt zum nächsten Coup. Ein Pferdegemälde soll dafür herhalten zwei russische Clans gegeneinander auszuspielen und ausgerechnet eine Wohltätigkeitsveranstaltung der Wayne Foundation dient als Übergabeort.

Celina ist wieder ein Blickfang auf der Party und verdreht Bruce sofort den Kopf. Trotz der Warnung von Alfred kann Bruce nicht anders, schwingt sich zu Celina rüber und baggert was das Zeug hält, jedoch frage ich mich ob er wirklich nur das Eine im Kopf hat: sein detektivische Neugier?

Der Coup von Catwoman verläuft nach Plan und die beiden russischen Clans schalten sich nach etwas Starthilfe gegenseitig aus. Bei der Rückkehr zum Appartement von Lola, wo Celina nach dem Einbruch einen Unterschlupf gefunden hat, macht sie eine erschreckende Entdeckung…

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Ich hasse die figurbetonte Zeichnung des Batman von Guillem March. Er sieht einfach nur wie ein Amphetaminopfer aus. Ansonsten bin ich mit seiner Leistung sehr zufrieden.

Die Story des ersten Arks von Judd Winick nimmt seine Fahrt auf und kann noch recht spannend werden. Nach der vielen Kritik, die das letzte Heft einstecken musste, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, müssten mit der zweiten Ausgabe die Gemüter eigentlich etwas beruhigt werden und wenn nicht bleibt mir dazu nur eins zu sagen: Pech gehabt!



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