Samstag, 24. September 2011

Comicreview: Wonder Woman #1

Nach regelmäßigen Kretaurlauben inklusive griechischer Hochzeit (was für ein Erlebnis) bin ich ein großer Fan der Griechen und insbesondere der rakitrinkenden Kretaner. Vom Essen, der minoischen Geschichte, über die Kultur bis zur Mentalität könnte ich stundenlang schwärmen…aber ich muss mich zusammenreißen, denn dieser Post dient der Huldigung der Amazone Wonder Woman beziehungsweise einem Versuch mich auf diese Figur einzulassen.
Mein erster Amazonen Comic wird wohl auch mein Letzter sein. Das Heft ist nicht schlecht. Ich mag diese Art von grober Strichführung und mit Mythologie sowie griechischen Göttern kann ich mich immer anfreunden, jedoch hat mich die Geschichte nicht so richtig angesprochen. Ich muss ehrlich sein, ich weiß nicht genau warum. Hermes, der Götterbote ist dabei, Zentaur als Assassine und eine übergroße Amazone kämpft sich gnadenlos den Weg frei, um eine Frau und ihr ungeborenes Kind zu retten. Blut fließt...Action...eigentlich alles vorhanden, was eine Geschichte vorantreibt. Die Story hat sich flüssig gelesen, einige Seiten kommen ohne Dialog aus und ich…ich lese, analysiere und genieße nicht.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich alle Figuren in den richtigen Kontext packen kann, da mir Wonder Woman nicht als Reboot vorkommt. Es gibt keinerlei Einführung für den Neuleser und keine „Entstehungsgeschichte“. Es könnte meines Erachtens einfach der Beginn einer neuen Storyline sein und daher fühle ich mich auf dieser Reise nicht mitgenommen. Meine soziale Ader pulsiert im Moment wieder und daher bin ich mal nicht so und schau mir die nächste Ausgabe im Groben Unfug mal an. Eine ,wie es mit mir und der Altgriechischen Kämpferin weitergeht fällt erst dann.

Nach etwas Suchen habe ich auch hier das Kapuzenmädel entdeckt. Hinter einem Baum…sie musste ja irgendwo sein.  



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