Montag, 26. September 2011

Comicreview: Supergirl #1

Ein Meteoritenhagel geht auf die Erde nieder. Der größte Brocken schlägt in Sibirien ein. Aus dem eingeschlagenen Gestein kämpft sich ein blondes Mädchen in einem blau-roten Kostüm. Sie leidet unter Orientierungslosigkeit und kann sich ihre Kleidung nicht erklären. Sie glaubt an einem Traum und fühlt die sibirische Briese. Sie zweifelt und dann kommen auch noch riesige Metallkreaturen vom Himmel gefallen. Die Roboter wollen das vom Himmel gefallene Mädchen gefangen nehmen und sie realisiert…das ist nicht Krypton, das ist kein Traum und sie hat unheimliche Kraft.
Supergirl 1 ist eine nette Einleitung ohne viel Erklärung. Das Mädchen Kara weiß nicht wie sie auf die Erde gekommen ist. Scheinbar hat sie jahrelang in dem Meteoriten geschlummert, doch warum weiß sie nicht und wir erfahren es jedenfalls nicht in nicht in dieser Ausgabe.

Ich habe mich noch nie mit Supergirl beschäftigt und scheinbar ist dies auch vollkommen unnötig. Hier fährt DC einen kompletten Reboot auf und nimmt mich als Leser mit. Bis zum Abo beim Groben Unfug  reicht es noch nicht, dies liegt jedoch nicht an der Geschichte oder dem Heft selbst. DC bietet momentan zu viele interessante Reihen und da muss man wohl oder übel auch mal an seine Geldbörse denken. Wer sich noch nicht vollkommen ausgefüllt fühlt, dem sei diese Reihe ans Herz gelegt.

Das Kapuzenmädel tummelt sich selbstverständlich auch hier wieder rum.



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