Samstag, 17. September 2011

Comicreview: Frankenstein Agent of S.H.A.D.E #1

Mit Frankenstein in Comicform betrete ich Neuland. Für mich war, ist und bleibt Boris Karloff der einzige Frankenstein und bevor jemand auf krude Ideen kommt: Robert DeNiro, den ich sehr verehre, war scheiße!
Ich bin aber ein großer Fan von Trash und das Cover diese Frankenstein Comics verspricht einen riesigen Haufen auf Papier gebrachten Gedankenmüll. Ein Frankensteinmonster mit Schwert und überdimensionierten Maschinengewehr, die Göttin Kali mit einem Arsenal an Handwaffen und zu guter Letzt ein japanisches maskiertes Schulmädchen. Was will man mehr, denn mehr geht nicht.

Nachdem man als Leser erst einmal die Info verdaut hat, das das kleine Mädel Frankensteins Vater ist trifft man auf dessen „Field Team“: eine Amphibienfrau, einem Werewolf, einem Vampir und eine Mumie. Ich muss mich also gleich wieder entschuldigen, denn es geht noch mehr.

Die Story ist abstrus, die Zeichnungen und die gesamte Aufmachung gefallen mir, die Figuren trashiger Kitsch in Perfektion. Alles erinnert stark an Hell Boy. Danke DC, mehr davon und ab damit ins Abo-Fach beim Groben Unfug.      

Pro Forma: Das Kapuzenmädel hat auch hier seinen Gastauftritt.


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